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Wie ich zum Fotografieren kam

Das erste Foto mit meiner ersten Kamera
Das erste Foto mit meiner ersten Kamera

Schon seit meiner Kindheit habe ich mich für Fotografie und Film interessiert. Durch YouTube wurde das Interesse verstärkt. Im Jahr 2015 stieß ich schon auf mehrere YouTube Kanäle und schaute die ersten Vlogs der damals noch kleinen YouTuber, welche heute sehr erfolgreich sind an. Im Sommer dieses Jahres beschloss ich mir dann, eine kleine GoPro zu kaufen, um auch Videos zu drehen. Keine Vlogs, aber andere Spielereien. Nach den ersten Filmchen, die ich erstellte kam die Frage auf: Warum sehen andere Videos so viel besser aus als meine? Womit Filmen denn die „großen“? Durch die Suche nach der Antwort wurde ich dann auf diverse Technik- und Reviewkanäle aufmerksam, wodurch sich auch mein Knowhow im Film- und zwangsläufig auch im Fotobereich gebildet hat. Irgendwann war Fotografie interessanter als Film, sodass ich mir im Frühjahr 2016 meine erste eigene DSLR, eine Nikon D5300, mühsam zusammensparen konnte. Der Fachverkäufer im örtlichen Fotoladen empfiehl mir eine Systemkamera mit einem nicht wechselbaren Objektiv zu kaufen, zum Glück habe ich doch zur Nikon gegriffen. Seit diesem Moment konnte ich nie genug von der Fotografie kriegen, beim Anschauen diverser Tutorials wurde ich auf Stephan Wiesner, einem YouTube Fotograf aufmerksam. Ihm verdanke ich, dass ich bis heute immer drangeblieben bin und meine Fotos von mal zu mal besser werden. 

Als Til, mein bester Freund als erster in unserem Freundeskreis dann volljährig wurde und eine große Party veranstaltete, habe ich ihn gefragt, ob ich dort nicht ein paar Fotos, als Erinnerung machen sollte. Ein Aufsteckblitz lieh ich mir damals noch von einem guten Freund. Die Fotos waren ein voller Erfolg. Mir gefielen Sie damals ganz gut, und den Partygästen auch. Ab diesem Tag fotografierte ich auf sehr vielen Partys meiner Freunde und wurde auch von fremden Leuten „engagiert“.

Bis heute habe ich ziemlich viele Veranstaltungen fotografiert, wenn ich jedoch alleine oder zusammen mit meiner Freundin unterwegs bin, widme ich mich lieber der Landschaftsfotografie. Mir gefällt beides sehr gut, obwohl es nicht unterschiedlicher sein könnte. Hauptsache die Kamera immer in der Hand.

Nun habe ich mir, ohne selbstverliebt zu klingen, ein ziemlich großes Wissen angeeignet und kann anderen Leuten ohne Probleme jede „Kamerafrage“ erklären. Noch ist es mein Hobby und ich versuche mir durch die kleinen Einnahmen neues Equipment zusammenzusparen. 

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